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Die Macht der Liebe

   

Ich weiß, ich bin in dieser Welt

letztendlich nur auf mich gestellt.

Doch tief in meinem Herzen

Fühl ich, wie süße Schmerzen,

jenes dürstende Sehnen.

 

So zweifle ich an meinem Wissen,

bin schließlich hin- und hergerissen,

doch immer wieder die Gedanken

erdreisten sich als der Gefühle Schranken –

und richten doch nichts aus.

 

Denn wo zwei Seelen zueinander finden,

kann nichts die Liebe unterbinden,

die zart in ihnen keimt,

sacht ihre Herzen unweigerlich vereint,

und alle Sehnsucht stillt.

 

24.7.09 10:44

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Anita (21.8.09 09:17)
liebe ate, ich les deine gedichte gern immer und immer wieder durch. da sie sehr hintergründig sind. ich bewundere wie du mit den worten gefühle ausdrücken kannst.

lg Anita


Beate (21.8.09 10:45)
Danke, Anita, das freut mich und ermuntert mich, weiter zu machen.

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