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ein Leben

Geist und Materie umgeben mich

und ich versuch, sie zu erkennen.

Diese nehm ich mit den Augen wahr

und jenen spür ich in mir brennen.

Zusammen spielen sie die Symphonie,

die wir ein Leben nennen.

Den einen Teil das Zeitliche wird segnen.

Wem wird der andere begegnen?

30.11.08 14:06

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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kunstfee / Website (1.12.08 19:31)
liebe beate....ein sehr schönes, tiefsinniges gedicht.
gefällt mir ausgesprochen gut und passt für mich auch in die vorweihnachtszeit.
liebe grüsse regina


Beate / Website (1.12.08 20:21)
danke Regina, schön, dass es dir gefällt. Ich selbst bin nicht so ganz glücklich damit, aber es kann ja nicht jedes Gedicht ein Volltreffer sein.


mondduft2002 / Website (2.12.08 15:20)
Liebe Beate, ich mag ja die kurzen gereimten und trotzdem tiefen Zeilen, da kommt wohl der Heine und Rilke Liebhaber bei mir durch und ich mag Beschränkungen wie in meinem Beruf, d.h. eine Form, bei mir Materie, hier die Reimform um, grob ausgedrückt, "Emotionen" zu erzeugen und das ist Dir gut gelungen. Ich hab es mehrmals gelesen und das will bei mir was heissen. Wenn ich einfach nur kluge, aneinander gereihte Sätze lese, bin ich schnell drüberweg aber wenn es gelingt, sie mit einem Reim zu verbinden und ihnen trotzdem ihre Bedeutung zu belassen, finde ich es toll. In Deiner vorletzten Zeile hast Du ein wenig den Rhytmus verloren, finde ich aber wer bin ich schon.
Schön, danke
Micha


Beate / Website (3.12.08 08:34)
danke Micha, das tut richtig gut. Ja, das mit dem Rhythmus ist mir auch aufgefallen, aber nur beim ersten Lesen. Wenn du nach "den einen Teil" die Stimme hebst und eine kleine Pause machst, gehts wieder. :-)

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